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„Promenadenzauber“ vom Winde verweht

Die Enttäuschung war riesengroß! Am Sonntag, den 11. Dezember, mühten sich die „Auenländer“ und zahlreiche Helfer bereits lange vor Sonnenaufgang, alle Vorbereitungen für einen schönen und erlebnisreichen Weihnachtsmarkt an der Promenade zu treffen. Dem Regen konnten sie noch trotzen.

 

Doch was der Wind mit seinen Böden von 60 Stundenkilometern anrichtete, war nahezu katastrophal. Buden, für die Händler gerade aufgebaut, brachen reihenweise zusammen und das große Festzelt erhob sich gegen den Widerstand von acht kräftigen Helfern in die Lüfte.

 

So musste schließlich auch dem Weihnachtsmann abgesagt werden, der bereits am Nordpol seinen Schlitten bestiegen hatte, um nach Werder in die Havelauen zu kommen. Schade, aber der Wettergott hat uns diesmal besiegt.

 

Artikel MAZ / Sturm tobte: Weihnachtsmärkte in Teltow und Werder abgesagt


Havelauenfest 2017

Unser Fest wird natürlich ganz im Zeichen der 700-Jahr-Feier zur urkundlichen Ersterwähnung Werder stehen. Halten Sie sich den Termin vor: 17. Juni 2017! Besser noch, sie planen für das ganze Wochenende 17./18. Juni, den am 18. folgt noch eine Überraschung.


Schutz vor Einbrüchen

Die Zahl der Einbrüche in Häuser und Wohnungen hat in Deutschland einen neuen Rekordstand erreicht. Niemand ist wirklich gefeit, es sei denn, er trifft geeignete Vorbereitungen. Welche wirksam sind, kann uns am besten die Polizei erläutern. Deshalb hat die HPG Kontakt zu Herrn Polizeihauptmeister Hartmut Preuß aufgenommen, der in der Polizeiinspektion Potsdam für die Prävention zuständig ist.

 

Wir planen für die zweite Hälfte Januar eine Veranstaltung im Konferenzraum der HPG, Mielestraße 2. Einen Termin geben wir Anfang Januar bekannt. Wegen der begrenzten Platzkapazität bitten wir Interessenten, sich bereits jetzt telefonisch unter 03327 / 48 92 27 (Frau Baum) anzumelden.


Jahresendbrief der Havelauen Projektgesellschaft 2016

Sie haben sich längst daran gewöhnt, zum Jahresausklang einen Bericht darüber zu erhalten, wie sich unsere Havelauen in den zurückliegenden Monaten entwickelt haben und was für das folgende Jahr geplant ist. Diese Tradition soll nun fortgesetzt werden. Nahezu alles, was sich die HPG (Havelauen Projektgesellschaft mbH) für 2016 vorgenommen hatte, konnte umgesetzt werden. Alle öffentlichen Flächen wie Straßen, Spielplätze und Grünflächen wurden zwischenzeitlich auf die Stadt Werder (Havel) übertragen. Die Otto-Lilienthalstraße wurde in Höhe der Straße Zum Großen Zernsee umgebaut. Der Bolzplatz mit einer Volleyball-Anlage wurde fertiggestellt.

 

Karina´s „Abenteuerland“ ist ein Hingucker geworden. Wichtiger noch: Unsere Jüngsten fühlen sich dort rundum wohl! Am nördlichen Aufgang zur Brücke haben die Bauarbeiten für ein Gebäude mit hochwertigen Eigentumswohnungen begonnen. Rechts davon entsteht im kommenden Jahr ein weiteres, so dass wir eine attraktive Eingangssituation in das Wohngebiet erhalten werden. Wieder haben Familien ihr Eigenheim in den Havelauen bezogen – herzlich willkommen!

 

Im Frühjahr durften wir uns entlang der Promenade an einer Blütenvielfalt erfreuen. Das haben wir der privaten Initiative von Achim Hartmann und Rainer Schönefeld zu verdanken. Beide haben sich für das kommende Jahr etwas Besonderes einfallen lassen: „7000 Frühlingsblumen zur 700-Jahr-Feier“. Vielleicht haben sie die beiden vor einigen Tagen beim Stecken der diversen Zwiebeln gesehen. Unterstützt wurden sie von Mitarbeitern des städtischen Bauhofes. „Die Havelauen sind mein zweites Zuhause“, begründet der Berliner Unternehmer Hartmann sein Engagement. Er ist unter anderem beteiligt an der Entwicklung des Flurstücks an der Promenade neben der Marina Havelauen. Dort – wie bereits mitgeteilt – sollen Wohnungen und diverse medizinische Einrichtungen entstehen. Zudem plant er den Bau einer Senioren-WG neben dem Kindergarten „An den Hainbuchen“.

 

Eine Freude hat uns Bäcker Kirstein gemacht, der im Sommer seine Filiale am Stadtplatz eröffnete. Dort lässt es sich gut frühstücken und das reiche Kuchenangebot macht Appetit. Modenschauen der Boutique GaheJuwéle und Veranstaltungen in der Galerie von Oda Schielicke bringen weiteres Leben an die Promenade. Das Eiscafé wird sicher ebenso ein Erfolg. Wir dürfen gespannt sein, welche Bereicherung es nach Fertigstellung des 1. Bauabschnitts von RIVA Werder Maritim geben wird. Dort entstehen neben 65 Wohnungen Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss zum Stadtplatz hin. Wie man hört, wird es auch ein weiteres Restaurant geben. Für den 2. Bauabschnitt hat der Investor ANTAN RECONA bereits Bauantrag gestellt. Geplant sind vier Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 40 Mietwohnungen.

 

Wir alle waren wohl erleichtert, dass es der Stadt gelungen ist, sich von dem Vertragspartner zum Bau der Therme zu trennen. Jetzt ist eine gute Ausgangslage geschaffen, dieses Projekt – wenn auch später als erwartet – zu einem guten, erfolgreichen Ende zu führen. 2017 wird – Sie alle wissen das – zu einem Jubeljahr in unserer Stadt. 700 Jahre Werder (Havel)! Natürlich werden sich auch die Havelauen an den Feierlichkeiten beteiligen. Am 17. Mai kommt es zur fünften Auflage des „Havelauen-Festes“. Die Agentur Auenländer GmbH arbeitet fleißig darauf hin, einen erlebnisreichen Tag vorzubereiten. Ja, damit nicht genug. Einen Tag später begrüßen wir nun bereits zum zweiten Mal, Shantychöre aus dem Land Brandenburg, an und auf unserer Promenade. In bewährter Weise wird Marina Ringel durch das Programm führen, das für Jung und Alt etwas zu bieten hat.

 

Aber noch ist es nicht so weit. Erst wollen wir die Weihnachtszeit einläuten (als kleiner Auftakt der Fliegenden Weihnacht*), nämlich am 27. November – dem ersten Advent – mit einem Gläschen Glühwein nahe der Brücke und schließlich mit dem „Promenadenzauber“ am 11. Dezember. Schauen Sie doch vorbei! (Und drücken Sie uns die Daumen, dass der Wettergott mit uns ist).

 

Wenn Sie, liebe Auenländer, heute mit offenen Augen durch unsere Havelauen gehen, dann erinnern Sie sich bitte auch an die Anfänge, an das Jahr 2011. Im Mai diesen Jahres haben die HPG mbH und die TRAX GmbH die Insolvenzmasse erworben und begonnen, neun Kilometer Straßen zu erschließen und zu bauen, 250 Grundstücke zu bilden und erste Planungen für die Promenade vorzubereiten. „An den Hainbuchen“ war die erste, bereits im November 2010 in Angriff genommene Straße. Damals lag der durchschnittliche Verkaufspreis bei genau 92,00 Euro je Quadratmeter. Zum 31.12.2015 stellte der Gutachterausschuss einen Bodenrichtwert von 120,00 Euro fest. Und der dürfte weiter rasant gestiegen sein. Es vergeht keine Woche, ohne dass wir Nachfragen nach freien Grundstücken bekämen. Der Verkauf von Eigentumswohnungen erfolgt ebenfalls zügig. Das alles sagt aus: Die Havelauen sind ein attraktiver Standort, ein neuer Stadtteil unserer lebens- und liebenswerten Stadt Werder (Havel).

 

Auch im Gewerbegebiet geht es zügig voran. Zur Insolvenzmasse gehörten 2011 94.000 Quadratmeter Gewerbeflächen – alle sind verkauft. Auffälligste Baustelle ist wohl die von der Condio GmbH an der Mielestraße. Der hier entstehende neue Unternehmensstandort ist eine wirkliche Bereicherung für unsere Region. Das innovative Unternehmen entwickelt und produziert Stabilisatoren für die Lebensmittelindustrie. Es gehört zu den Marktführern seiner Branche und betreibt Dependancen in Russland, Spanien und in Südafrika. Für das 3. Quartal 2017 ist die Fertigstellung des Standortes geplant.

 

Ihnen allen wünschen die Geschäftsführungen sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von HPG mbH, Auenländer GmbH, PRISMA D*SIGN und Lehmann Bauprojekt ein besinnliches Weihnachtsfest und ein glückliches, gesundes 2017!


Lilienthalstraße fertiggestellt

Die Frey Bauunternehmen GmbH blieb im Zeitplan. Anfang August konnte die Baustelle geräumt und die Lilienthalstraße für den Verkehr frei gegeben werden. Die HPG Havelauen Projektgesellschaft hat in die „Entschärfung“ der Kurve fast 300.000,00 € investiert. Nicht nur, was jetzt sichtbar ist, wurde geschaffen, sondern manches, was unter der Erde verborgen war, musste umverlegt werden.

 

Der Ausbau, wie er sich jetzt dem Kraftfahrer darstellt, war das optimal Erreichbare. Eine großzügigere Variante hätte Eingriffe in Bestandsimmobilien bedeutet.


Heimstatt für unsere Jüngsten

„Abenteuerland“ heißt eine der neuesten Errungenschaften in den Havelauen. Die weithin bekannte Schwester Karina hat kräftig investiert und ein Schmuckstück für die Jüngsten geschaffen. Man möchte noch mal vier oder fünf sein… Alles, was ein Kinderherz höher schlagen lässt, ist hier zu finden.

 

Die von Fachpersonal betreuten etwa 50 Kinder haben das Haus im wahrsten Sinne des Wortes „in Besitz“ genommen. Wir wünschen viel Freude!


Wohngemeinschaften für Senioren – und Altenpflege der 5. Generation

In guter Nachbarschaft mit den Jüngsten, sozusagen generationsübergreifend, wird in 2017 ein Vorhaben realisiert, dass den älteren und pflegebedürftigen Bewohnern in den Havelauen ein neues Zuhause bietet. In modernen und barrierefreien 28 Apartments mit großzügigen Küchen und Gemeinschaftsräumen werden die Mieter durch einen Vorort stationierten Pflegedienst rund um die Uhr professionell betreut.

 

Ein idealer und zukunftsträchtiger Standort für ein selbstbestimmtes Leben im Alter und eine betreute und sinnerfüllte Lebensgestaltung. Durch eine integrierte Tagespflege für bis zu 15 Patienten können hier auch Pflegedienstleistungen für Mitmenschen angeboten werden, die von ihren Angehörigen tagsüber nicht betreut werden können.

 

Dieses Projekt bietet eine hervorragende Abrundung der in den Havelauen anzubietenden Wohnformen.


Weitere Gewerbetreibende in den Havelauen

In Kürze werden die letzten verfügbaren Gewerbeflächen in den Havelauen an Gewerbetreibende verkauft. Damit sind seit Mai 2011 insgesamt 94.000 Quadratmeter umgesetzt worden. Bald beginnt auf einigen Grundstücken das Baugeschehen. Wir freuen uns auf neue Nachbarn und nicht zuletzt auf das Entstehen neuer Arbeitsplätze.


Mehrfamilienhäuser an der Hafenbrücke

Links und rechts der Brücke beginnen sehr bald die Bauarbeiten für zwei Mehrfamilienhäuser. Der Eingangsbereich in das Wohngebiet im Norden der Havelauen wird damit ein prägnantes Gesicht erhalten. Die Investoren werden sich demnächst auf dieser Seite mit ihren Projekten vorstellen.


Band 2 der 700-jährigen Geschichte der Blütenstadt erscheint

In Kürze ist der 2. Band der siebenbändigen Edition zur Geschichte unserer Stadt verfügbar. Er schließt zeitlich an Band 1 an, beginnt also die historische Darstellung um 1740. Er endet mit dem Zusammenbruch des Naziregimes und der Befreiung Deutschlands 1945.

 

Band 3, der die Entwicklung der Stadt seit 1945 nachvollziehen wird, folgt im Oktober 2016. Im Frühjahr erscheinen dann die letzten beiden Bände, nämlich Band 6 (Wirtschafts- und Infrastrukturgeschichte) sowie Band 7, der zu einem historischen Stadtrundgang einladen wird.


Engagement für das Stadtjubiläum

Die heiße Phase bei der Vorbereitung des 700. Jahrestages der urkundlichen Ersterwähnung von Werder (Havel) hat längst begonnen. Die HPG engagiert sich natürlich. So wurde Dr. Meißner in das Festkomitee berufen. In Kürze wird allen Bürgern der Zeitplan für die umfangreichen Veranstaltungen 2017 vorliegen.

Der Termin für unser 5. Havelauen-Fest steht bereits fest – es ist der 17. Juni 2017. Die „Auenländer“ sind dabei, erste Vorbereitungen zu treffen. Wenn alles nach Plan läuft, schließt sich an das Havelauen-Fest am 18. Juni das Treffen Brandenburger Shantychöre an.

Also: Die Urlaubsplanung 2017 unbedingt mit den Festtagen in Übereinstimmung bringen!


Bildband „Unsere Havelauen“

Der Band hat das Format des 2012 erschienen Buches „Die Havelauen – Dynamik zwischen Friedrichshöhe und Großem Zernsee“ . Außer knappen, einführenden Textpassagen ist der Band vorrangig mit Fotomaterial aus dem Zeitraum 1994 (Beginn der Konversion) bis zur Gegenwart (Investitionen in den Havelauen) enthalten. Er stützt sich auf die in den letzten Jahren entstandene Fotodokumentation zum Wachsen des jüngsten Stadtteils von Werder (Havel) sowie auf von Anwohnern zur Verfügung gestellte private Fotos.

Wenige historische Aufnahmen lassen zudem deutlich werden, in welch rasanten Tempo aus hunderttausenden Quadratmeter Brachland eine blühende, lebenswerte Gartenstadt entstand, moderne Gewerbebetriebe die Arbeit aufnahmen und sich Einheimische wie Touristen an der attraktiven Promenade im Süden der Havelauen erfreuen. Allein der Vergleich der jährlich gefertigten Luftbildaufnahmen verdeutlicht Tempo und Ausmaß der Veränderungen. Vergessenes wird wieder in Erinnerung gerufen und Momente der Freude können nacherlebt werden.

Bestellen Sie den Bildband zum Preis von 22,90 €.

Bestellungen senden Sie bitte an E-Mail: kontakt@auenlaender.de

 

 

Ihre Auenländer

Sommerimpressionen in den Havelauen Werder

Der 2. Juli 2015 war ein herrlicher Sommertag in Potsdam. Am Abend kühlte sich die Luft etwas ab. Wir hatten Lust auf einen kleinen Ausflug und auf ein leckeres kleines Abendessen am Wasser. Die schattige Terrasse des kleinen Hafenrestaurants der Marina Zernsee war genau der passende Ort. Viele große kostbare Yachten aber auch kleinere Boote schaukelten lustig in den seichten Wellen und machten ihre typischen Geräusche – die haben für mich etwas Beruhigendes und geben mir Urlaubsfeeling.


Wir kamen auf die vielen Veränderungen und Baupläne in den Havelauen zu sprechen und erinnerten uns an einen Zeitungsartikel zur Fertigstellung eines Steges über den Stichkanal. Fußgänger und Radfahrer könnten durch die Verbindung die Stadtteile schneller erreichen. Über den Bau der Blütentherme und dem Baugeschehen in diesem Areal hatten wir schon viel gehört und gelesen. Schnell war der Entschluss gefasst uns das einmal anzusehen und sollten tatsächlich angenehm überrascht werden.


Die Konstruktion des Überganges selbst sowie dessen kunstvolle Gestaltung mit den der Havellandschaft angepassten Motiven hat uns beeindruckt. Von der Brücke aus hatten wir einen weiten Blick in die neue maritim angelegte Stadt. Vor uns lag ein harmonisches Ensemble moderner Architektur, bestehend aus lukrativen Wohnhäusern, einem kleinen Stadtplatz nebst Restaurant, links und rechts die großzügig angelegte weitläufige Uferpromenade und natürlich viele (allerdings noch freie) Bootsliegeplätze. Hier würden wir auch gern wohnen wollen. Das Ganze bekam von dem Licht der bereits untergehenden Sonne mit in ihrem orangefarbenen Wolkenbett am westlichen Sommerhimmel und dem aufgehenden Vollmond auf der anderen Seite noch einen ganz besonderen Reiz. Es war dieser Abendhimmel, den wir von unseren Urlaubsaufenthalten in Italien und anderen Mittelmeerländern kennen. Einen Moment lang dachten wir, wir wären dort.


Neugierig geworden schlenderten wir auf der breiten Uferpromenade in Richtung Zernsee. Sie ist so ausgelegt, dass jeder nach Belieben seine Freizeit gestalten kann. Ganz gemütlich Spazieren gehen, vorbei an liebevoll angelegten Beeten mit herrlich duftenden Rosen sowie  auf bequemen Bänken verweilen, die an Plätzen mit  tollen Ausblicken zum Kanal und zur Umgebung aufgestellt sind. Ebenso kann man sich sportlich betätigen, denn es gibt extra Spuren für Radfahrer und Skater. Keiner kommt sich ins Gehege. Nicht zu vergessen die „Spuren“ für die Wassersportler im Stichkanal selbst. Obwohl wir aus gesundheitlichen Gründen gar nicht mehr so gut zu Fuß sind, haben wir es bis zum schön gestalteten Rondell am Ende der Promenade geschafft.

 

Es ist ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt, alles war so friedlich, jeder genoss wie wir den schönen warmen Sommerabend. In der Abenddämmerung traten wir den Rückweg an. Ein herrlicher Julivollmond begleitete uns dabei. Imposant spiegelte er sich mehrmals in den riesigen Scheiben der noch nicht vollendeten Blütentherme. Der Eingangsbereich sah bei dieser natürlichen Beleuchtung aus wie ein riesiges Tor eines ägyptischen Tempels. Auf dem mächtigen Dach stritten sich gerade hunderte Krähen lautstark um einen geeigneten Schlafplatz.

 

Den brauchten wir jetzt aber auch. Mit vielen neuen Eindrücken, begeistert von dem gelungenen Flair, das bei uns Urlaubsatmosphäre aufkommen ließ, verließen wir völlig entspannt die Havelauen. Wir sagten uns: „Schöner kann es in Kroatien auch nicht sein“, denn da wollten wir schon immer einmal hin. Aber bestimmt besuchen wir die Havelauen alsbald wieder.


Helga Heine, Juli 2015